Dieter Stiewi, Autor

Lesen oder lesen lassen

1212 : Das Konzept.

1212 ist ein historischer Roman. Er handelt von einem historischen Ereignis aus dem Jahr 1212, das zwar bekannt ist, dessen Anzahl historischer, verlässlicher Quellen allerdings sehr rar ist. Umso umfangreicher war die Recherchearbeit zu diesem Werk - zu diesen Werken. Denn 1212 ist anders aufgebaut als die meisten Romanserien. Genau wie diese Website anders aufgebaut ist. Wie die Titel erkennen lassen, weist 1212 eine Vielzahl von Protagonisten auf. Anhand ihrer Geschichte und Geschichten wird das historische Ereignis aus verschiedenen Perspektiven nacherzählt - spannend, eindrucksvoll und so authentisch, wie es mir möglich war. Selbstverständlich werden die Meinungen hinsichtlich der Genauigkeit auseinandergehen, denn es war auch mir nicht möglich Zeitzeugen zu befragen. Dennoch gehe ich davon aus, dass die benannten Personen sich genau so verhalten hätten - hätte es sie denn gegeben.

Die einzelnen Bücher von 1212 beinhalten unterschiedliche Anzahlen von OR-Codes. Diese Codes verweisen auf Websites mit unterschiedlichen Funktionen und Inhalten. Es gibt Webites mit Werbeinhalt, wie etwa die, auf die dieser Code verweist. Es gibt Websites mit historischen Hintergrundinformationen. Und es gibt Websites mit dramaturgischen Informationen, etwa zu den Vorgeschichten oder zum späteren Schicksal von Figuren, die nicht weiter beschrieben werden sollen. So wird etwa sicher gestellt, dass jede Geschichte zu Ende erzählt wird, auch wenn sie im Buch selber keinen Platz mehr fand.

Probieren Sie nebenstehenden QR-Code ruhig aus: Er wird sie auf folgende Website führen: www.Stiewi.eu/1212.

Zur Zeit ist geplant, auch eine Liste der Orte und Personen über QR-Codes zur Verfügung zu stellen.

Doch der Roman kann genauso gut ohne diese Informationen gelesen werden.

1212 ist ein Jugendroman.

Heißt das, dass es keine Toten gibt? Nein. Ein historischer Roman ohne Tote wäre historisch nicht korrekt, denn jede Figur - sofern sie 1212 gelebt hat - wäre jetzt tot. Der Tod gehört zum Leben.

Heißt das, dass er zu langweilig für Erwachsene ist. Ich hoffe nicht. Zumindest entspricht das auch dem Feedback, das ich bisher erhalten habe.

1212 hat keine schnellen Perspektivwechsel! Jeder Band ist eine abgeschlossene Erzählung, die einem Handlungsstrang folgt. Erst durch die Summe aller Bände erfährt man, was damals geschah, 1212, als die Welt im Dunkel lag und Deutschland zerrissen war durch die Machtinteressen und Kleinkriege der Herrschenden. Und was einfache Menschen bewog, alles hinter sich zu lassen, eine kleine Gruppe nur, ungefähr 30.000 ...